Anforderungen an das Untersuchungsmaterial

Pathologie

Direktor:
Prof. Dr. Arndt Hartmann

In-Situ Methoden (CISH/FISH)

Grundsätzlich kann jede Art von histologischem und/oder zytologischem Material benutzt werden:
- Paraffinblöcke
- Leere Schnitte
- Abstriche

Anwendungen mit extrahierten Nukleinsäuren
Die zu erwartende DNA oder RNA Qualität ist bei frisch entnommenen Biopsien am besten. Mit jeder durch den Verarbeitungsprozess bedingten Verzögerung oder Fixierung nimmt die zu erwartende Nukleinsäurenqualität ab.

Dennoch sind die von uns angewandten auf DNA basierenden Methoden in der Lage, zuverlässig aus mit gepuffertem Formalin fixiertem Material gewonnenen DNA Fragmenten, mittels PCR, die für die Diagnose benötigten Resultate zu liefern, wenn:
- keine nennenswerten zeitlichen Verzögerungen zwischen Gewebsentnahme und Fixierung stattfinden.
- gepuffertes Formalin verwendet wird.

Für die RNA basierenden Methoden sollte gewährleistet werden, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird, und uns das zu untersuchende Gewebe so schnell wie möglich erreicht.

 
Kontakt

Prof. Dr. Dr. Robert Stöhr 
09131 85-43 610

 

 

 

 
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